Galaktische Skills

Mit unseren Dienstleistungen verhelfen wir deinem Projekt zum Erfolg. In drei unterschiedliche Kernkompetenzen aufgeteilt, können wir dir massgeschneiderte Services anbieten. Sollte es dein Projekt erfordern, können die Leistungen auch nahtlos miteinander kombiniert werden.

Business Engineering

Das Business Engineering trägt massgeblich zu deinem strategischen Erfolg bei.

Mehr erfahren

Project Engineering

Das Project Engineering zeichnet sich durch seine vollumfängliche Projektkompetenz aus.

Mehr erfahren

Technical Engineering

Das Technical Engineering hat einen umfassenden Überblick der Technologien.

Mehr erfahren

Blog unserer Entdeckungen

Wir treffen die unterschiedlichsten unternehmerischen Herausforderungen an. Wir möchten dir einige Erkenntnisse und Arbeiten in unserem Blog näher vorstellen.

Konsequenter Fokus

In unseren Disziplinen existieren viele unterschiedliche Herausforderungen. Wir verlieren dabei nie den Überblick und setzen unseren Fokus auf aktuelle Themen, damit auch dein Projekt dem Trend folgen kann.

Automation & Analytics

Automation und Analytics sind besonders in einer Disziplin nicht wegzudenken: Marketing Automation. Sie ist in aller Munde. Eine effektive Customer Experience ohne Marketing Automation ist heute kaum mehr denkbar. Zusätzlich bietet KI im Businesskontext eine Riesenchance für erfolgreiche Marketing-Automation-Kampagnen. Wenn mehrere Tausend Kunden ein hochindividuelles Erlebnis haben sollen, kann Marketing Automation helfen.

Diese Disziplin sorgt selbst bei einem grossem Leadpool und Kundenstamm für die passende Personalisierung und für das Software-gestützte Planen, automatische Ausführen und Auswerten von Marketing-Kampagnen und Prozessen über alle Touchpoints in Echtzeit.

Content Management

Für die Verwaltung sämtlicher Informationen und Daten, die für eine Kommunikation notwendig sind, werden verschiedenste Content Management Systeme (CMS) angeboten und eingesetzt. Ein CMS ist somit eine Software, die zur Verwaltung von Inhalten verwendet wird. Heutzutage kann der Begriff CMS folgende Anforderungen abdecken:

  • Enterprise Content Management (ECM)
  • Web Content Management (WCM)
  • Redaktionssysteme (RedSys)
  • Web-to-Print, Web-to-Publish (W2P)
  • Brand Portal

Ein solches System kann im Unternehmen eine zentrale Informations- und Datendrehscheibe darstellen, welches relevante Daten der Warenwirtschaft bezieht, diese fachgerecht aufbereitet und anschliessend an die gewünschten Kanäle distribuiert. Auch sind automatisierte Prozesse, ein exaktes Rechtemanagement, ein umfangreiches  Variantenmanagement, nahtlose Versionierung oder der Einsatz von multiplizierbaren XML-Schemen möglich.

Customer Relationship Management

CRM oder Customer Relationship Management, auch Kundenbeziehungsmanagement genannt, bezeichnet die strategische, systematische wie auch operative Gestaltung der Beziehungen und Interaktionen eines Unternehmens mit Leads (Interessenten) und Kunden.

Ein CRM-System hilft dabei, die dauerhaften und individuellen Beziehungen zu Kunden zu pflegen und fördert dadurch die Kundenorientierung im Sinne einer umfassenden Kundenbearbeitung. Zusätzlich können administrative Arbeiten vereinfacht werden, indem man Service-Prozesse optimiert und die Rentabilität steigert. Dabei profitiert Marketing, Vertrieb und Service von einer CRM-Lösung. Dank einer 360°-Sicht auf die Kunden – zu jeder Zeit, in jeder Abteilung sowie an jedem Touchpoint – und einer Integration aller Kommunikationsanlage und Unternehmensbereiche ist ein CRM die Voraussetzung für Omnichannel und Marketing Automation.

Digital Asset Management

Den Anfang nahmen Digital Asset Management Systeme (DAM) als Media Asset Management Systeme (MAM) oder einfach als Bilddatenbanken. Ein DAM steht heute für eine zentrale Plattform, welche Dateien und Informationseinheiten smart verwalten, pflegen und in eine semantische Beziehung bringen kann – auch mittels Artificial Intelligence (AI).

Dafür unabdingbar sind Vorgaben an Metadaten und Attributen, die Definition von Asset-Typen und deren Verhalten, die Nutzung von Workflows, verwaltete Varianten, ein effektives Kollaborationsmanagement und die effizente Belieferung sämtlicher Abnehmersysteme.

In einer Monolith-Infrastruktur kann das DAM durchaus ein Bestandteil eines CMS sein, während bei Microservices tendenziell unterschiedliche Dienste genutzt werden, die miteinander kommunizieren.

Headless Technology

Bei Headless wird oftmals auch von einem Decoupled CMS gesprochen. Klassische Content Management Systeme funktionieren so, dass dasselbe System sowohl für den Inhalt als auch das Frontend zuständig ist. Bei einem Decoupled CMS werden diese Aufgaben auf unterschiedliche Systeme aufgeteilt. Das eigentliche CMS deckt weiterhin die Inhaltsverwaltung ab. Die Ausgabe der Daten erfolgt jedoch über eine andere Applikation.

Die Inhalte können somit in völlig unterschiedlichem Kontext verwendet werden. Dank Headless können Content Management Systeme, welche es auch verstehen, andere Kanäle mittels medienneutralem Content (Content-first) zu beliefern, diese Aufgabe übernehmen.

Bspw. Enterprise Content Management Systeme sorgen für eine unternehmensweite zentralisierte Verwaltung von Content und Daten. Die Ausgabe an Frontends erfolgt dann an eine beliebe Frontend-Applikation, die über keine inhaltliche Logik verfügt, sondern lediglich die Gestaltung nach Regelwerk übernimmt.

Interfaces

Schnittstellen sind unverzichtbar und bei Monolith- und Microservice-Infrastrukturen sind sie omnipräsent. Man erhoft sich von Monolithen, dass Schnittstellen nicht benötigt oder gar per Standard vorhanden sind. Die Realität zeigt, dass Schnittstellen eine grosse Herausforderung, unabhängig Monolith oder Microservices, darstellen.

Schnittstellen müssen standardisiert und versioniert werden, damit diese nachhaltig betrieben und erweitert werden können. Sie sind für moderne Marketing- und Kommunikations-Systeme unerlässlich. Folgende Verbindungen benötigt meist eine Marketingabteilung:

  • Stammdaten, Warehouse (Warenwirtschafts-Systeme, Kassensysteme), zwecks Single-Point-of-Information.
  • Delivery (unterschiedlichste Distributionssysteme oder -formate) für Print, Online und Digital Signage
  • Kunden, Leads, Partner (Customer Relationship Management) für Marketing Automation bzw. Personalisierung.
  • Übersetzungen (Translation-Services) für automatisierte Sprachvarianten.
  • IoT (Internet-of-Things) zur Informationsbeschaffung von End-Devices.
  • Machine Learning, um eine Automatisierung in Medien- und Datenanreicherung zu erzielen.
Microservices

Microservices sind Softwarelösungen, die klein, übersichtlich und fokussiert sind. Sie teilen sich in kleine, unabhängig deploybare Module bzw. Funktionalitäten auf. Das Gegenteil stellen die Monolithen dar, wobei eine gesamte Anwendung mit allen Modulen als Ganzes auf einmal ausgeliefert werden muss.

Microservices sind als Architekturansatz entstanden, weil sie in der Softwareauslieferung massiv an Effizienz gewinnen. Jeder Service lässt sich unabhängig vom anderen ausliefern. Das Deployment eines einzelnen, kleinen Microservice ist einfacher und schneller als das Deployment eines vollständigen Monolithen. Auch das Risiko sinkt, weil die Änderungen nur ein Service betreffen.

Wenn eine Continuous Delivery und DevOps anvisiert werden, lohnt es sich, eine Migration zu Microservices in Betracht zu ziehen. Durch die loose Kopplung und der hohen Kohäsion sind technische Entscheidungen auf ein Bounded Context fokussiert. Microservices sind somit weitgehend unabhängig – und diese Unabhängigkeit erlaubt es den Teams, sehr autonom zu arbeiten.

Product Information Management

Produkt Informations Management (PIM) sind spezifische Systeme, um Produkte (Produktfamilien, Produktkategorien, Feature-Sets, Features usw.) sachgemäss verwalten und anreichen zu können. Heute verfügen auch bereits diverse Content Management Systeme über Basisfunktionalitäten zur Verwaltung von Produkt-Informationen.

Im Wesentlichen muss unterschieden werden, ob ein hochautomatisiertes Produktmanagement mit hochkomplexen Preisberechnungen notwendig ist, oder ob eine strukturierte Verwaltung von Produktstrukturen und Produkten mit sinnvollen Schnittstellen zu Warenwirtschaftssystemen und einfachen Eingaben die Anforderungen abdeckt.

In den meisten Fällen am zielführendsten ist es, das Produkt-Informationsmanagement als Bestandteil des Content-Managements vorzusehen und somit einen direkten schnelleren Austausch zwischen Warenwirtschaft, Informations-Repository und Ausgabekanäle zu ermöglichen.

Project- & Ressource Management

Projekt- und Ressourcen Management Tools werden im Marketing auch gerne Marketing and Ressource Management (MRM) genannt.

Integrative Tools in diesem Bereich gewährleisten, dass von der Planung bis hin zur Umsetzung sämtliche Informationen gesammelt und weitergereicht werden. Ist das Projekt- und Ressourcen-Management in ein Content Management System integriert, so können die Informationen zudem nahtlos eingesetzt und abgerufen werden.

Hierfür ist nicht immer ein MRM-System notwendig. Auch fokussierte Projektmanagement-Tools bieten die Grundlagen, um Projekte erfolgreich zu koordinieren. Der Schlüssel zum Erfolg liegt dabei vielmehr in der smarten Anbindung der Prozesse und Objekte.

Social Media

Bei Social Media wird ein besonderes Augenmerk auf die Interaktion mit dem Anwender gelegt. Interaktionen können auf allen möglichen Plattformen stattfinden, selbst Print ist denkbar, jedoch ist die Entwicklung von Social Media massgeblich dafür verantwortlich, dass wir uns detaillierter überlegen, wie wir mit unseren Stakeholder interagieren können und sie zu unseren Followers bzw. Fans machen.

Es geht also neben dem strukturierten und geplanten Publizieren von Content auch darum, zeitnah und angemessen mit dem Publikum zu interagieren – Kommunikation zu betreiben.

Viel weiter, sollten wir diese Interaktion auch messen und Schlüsse daraus ziehen. So sind wir davon überzeugt, dass auf Grund der Schnelligkeit und der Vielzahl an sozialen Plattformen, sich tendenziell Microservices dafür prädestinieren. Sie verfügen über Plattform-spezifische Funktionalitäten, wobei eine Anbindung an ein CMS möglich ist.

Templating

Beim Templating geht es darum, Vorlagen für eine automatisierte oder teilautomatisierte Content-Visualisierung zu erstellen. Templates sind also eine Art Container mit technischer Definition, um nach einem bestimmten Regelwerk gelieferte Inhalte darzustellen.

Beispielsweise können dies Adobe InDesign-Elemente sein, welche in Kombination mit Transformationen automatisiert Produkte oder gar ein ganzes Print-Werbemittel gestalten. Aber natürlich ist der Einsatz im digitalen Bereich (z.B. mittels HTML-Templates) ebenso verbreitet.

Egal, ob Bilder, Texte, Videos oder ein anderer Content an eine Webseite, Newsletter und/oder eine App geliefert werden, ein entsprechendes Template ist in der Lage, den Inhalt nach definierten Gestaltungsrichtlinien auf einem spezifischen Ausgabekanal zu visualisieren – ohne dass eine manuelle Gestaltung notwendig ist. 


Fähige Astronauten

Unsere Crew besteht aus Experten und Visionären, die sich engagiert für den erfolgreichen Abschluss einer jeden Mission einsetzen. So bringen wir dich sicher ans Ziel.
Andreas Santarsieri

Andreas Santarsieri

Daniel Ehrensperger

Daniel Ehrensperger

Manuel Dahinden

Manuel Dahinden

Mario Kotschner

Mario Kotschner

Mehtap Akgül

Mehtap Akgül

Philipp Schütz

Philipp Schütz

Reto Ulrich

Laika